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Was ist der Zweck der Wurzelspitzenresektion?

En chirurgisches Verfahren, das die Zahnerhaltung, die Sicherung seiner begrenzten Funktionstüchtigkeit zum Ziel hat. In erster Linie kann es im Bereich der Frontzähne verwendet werden. Im Falle der Kauzähne ist es wegen der schweren technischen Ausführung ein selten durchgeführter chirurgischer Eingriff. Das Vorhandensein der Zysten verursacht keine Schmerzen, deshalb werden sie normalerweise durch eine aus einem anderen Grund gemachten Röntgenaufnahme bekannt, aber die Schmerzlosigkeit bedeutet nicht, dass es keine Probleme verursacht; aus dem Entzündungsherd der Wurzelspitze des abgestorbenen Zahnes geraten durchgehend Bakterien, bzw. deren Toxinen in die Blutbahn, die Organschaden oder sonstige Probleme, zum Beispiel Haarausfall verursachen können.

Nach der Vorbereitung des Zahnes (Füllung der Wurzel, Austausch der Wurzelfüllung) wird vom Kieferchirurgen der umschriebene Entzündungsherd an der Wurzelspitze entfernt: Die Operation wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, im Verlauf deren der Arzt das obere Drittel der Wurzelspitze des Zahnes aus der Schnittführung über der Wurzel des Zahnes öffnet, und den kranken Teil entfernt. Bei Bedarf kann auch knochenersetzendes Material in die so entstandene Höhle gelegt werden, dann wird das Zahnfleisch über dem OP-Bereich geschlossen. Etwa 1 Woche-10 Tage später soll man zur Nahtentfernung zurückkommen, in einem halben Jahr ist ein Kontrollröntgen indiziert.

Die Operation gilt als erfolgreich, wenn die weitere Infektion des Knochens von der Seite der Wurzelspitze endgültig aufgehoben wird, der Zahn auch nach der Resektion stabil genug bleibt, und die Beschwerden aufhören.

Die Entfernung der Nähte und die Kontrollen werden wie bei jeder kieferchirurgischen Operation kostenfrei durchgeführt.