• 9024 Győr, Eörsy Péter u. 19.
  • Hétfő-Csütörtök 08:00-19:00 Péntek 08:00-14:00
Inlay

Das Inlay, d. h. die geklebte Einlage bildet zwischen der Füllung und der Zahnprothese einen Übergang. Seine Verwendung ist dann begründet, wenn der fehlende Zahnteil mit Füllstoff nicht mehr wiederhergestellt werden kann, die Anfertigung einer Zahnkrone aber noch nicht begründet ist. Mit dieser Lösung wird der Zahn „nur” ergänzt, so wird vom gesunden Zahnmaterial durch den Zahnarzt so viel wie möglich gerettet. Die Einlage ist langlebig, robust, gut sitzend, ersetzt perfekt das fehlende Zahngewebe, ästhetisch, gibt die anatomische Form, die ursprüngliche Farbe, Kaufähigkeit, Funktion des Zahnes zurück, verfärbt sich nicht. Es kann aus PorzellanGold oder glasfaserverstärkten Verbundwerkstoff hergestellt werden. Nach der Gestaltung der Höhle und der Abdrucknahme wird vom Zahntechniker die lebensgetreue Kopie des fehlenden Teils angefertigt, der vom Zahnarzt mit einem speziellen Klebeverfahren in die Höhle fixiert.

Onlay:

In dem Fall, wenn die Kaufläche des Zahnes vollkommen destruiert wurde. Es wird aus Porzellan hergetellt, der Verlauf seiner Anfertigung ist mit dem des Inlays identisch.

Goldenes Inlay (goldene Einlage)

Die einzige Füllung, die immer besser wird, wie die Zeit vergeht. Seine Lebensdauer kann sogar mehrere Jahrzehnte betragen. Die Ränder der Füllung mit dem hohen Goldgehalt (also relativ weich) werden bei der Verwendung, also beim Kauen an den Zahnrand gedrückt, so wird wegen der dichten Fügung die Entsteheung einer sekundären Karies verhindert. Die Verwendung des Goldes ist vorteilhaft, weil es nicht oxidiert, nicht schrumpft, nicht einmal auf einer hohen Temperatur mit Sauerstoff und Schwefel reagiert. Das ist für das lebende Organismus am meisten tolerierbare Metall, (vollständig biokompatibel), es hat keine schädlichen Wirkungen; mit seiner Verwendung können den allergischen Reaktionen vorgebeugt werden.

Leider ermöglicht der hohe Weltmarktpreis des Edelmetalls keine breite Verwendung.

inlay_tomes