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Das Verfahren besteht darin, dass die hinteren Implantate 30 Grad abgewinkelt eingesetzt werden, so werden die Stützpunkte hinten ausgebildet, ohne den schmerzhaften und kostspieligen Knochenersatz.

Die in den vorderen Kieferknochen eingesetzten Zahnimplantate von guter Qualität können meistens gleich belastet werden: innerhalb von einem Tag kann eine verkürzte temporäre 10-Zähne-Brücke aus Kunststoff auf die frisch eingesetzten Implantate verschraubt werden. Damit kann der Patient während der Erholungszeit (3-4 Monate) mit einem ausgezeichneten Komfortgefühl leben.
Nach dem Ablauf der Heilphase wird die temporäre Brücke – ohne eine neuere Operation – nur abgeschraubt, dann wird der 12-stellige vollkommene Rundbrückenzahnersatz aus Porzellan innerhalb von 5 Tagen fertig.
Der Patient ist während der Behandlung keinen einzigen Tag zahnlos, er braucht keinen herausnehmbaren Zahnersatz zu tragen. Natürlich funktioniert das Verfahren auch dann, wenn die Zähne schon früher entfernt wurden. In solchen Fällen wird der herausnehmbare Zahnersatz des Patienten zu einer temporären befestigten Brücke umgewandelt, um die Kosten auch auf diese Weise zu senken.

Mit diesem neuen Verfahren sparen Sie den Preis für die Knochentransplantation und die Heilphase. Weniger Implantat ist erforderlich, auch dadurch sinkt der Preis wesentlich.  Ein weiterer Vorteil der speziellen Technik ist, dass der Patient gleich eine temporäre Brücke bekommen kann.

  • In der Mehrheit der Fälle ist keine Knochentransplantation erforderlich
  • Zur gleichen Zeit mit der Zahnentfernung können die Implantate eingesetzt werden
  • Der Patient bekommt sofort eine befestigte temporäre Brücke
  • Nicht einmal der temporäre Ersatz kann herausgenommen werden
  • Die Kosten können für die herkömmlichen Verfahren um etwa 30% gesenkt werden

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Eine vollkommene verschraubte Porzellanbrücke, im Falle des unteren Kieferknochens mit 4, in dem des oberen mit 6 Implantaten

Die Zahnbetterkrankung –mit alltäglichem Namen Parodontitis– gilt in Ungarn als Volkskrankheit. Es wird in erster Linie von Erbfaktoren beeinflusst, aber auch äußere Faktoren können ihren Ablauf beschleunigen, Rauchen, schlechte Mundhygiene, vernachlässigte oder schlecht ausgeführte Zahnersätze. Als Endergebnis kann ein Gesamtzahnverlust in einem relativ jungen Alter auftreten. Wenn alle Zähne entfernt werden müssen, und sich der Patient mit dem herausnehmbarer Prothese zufrieden gegeben hat, kann er einem langwierigen Behandlungsprozess entgegensehen. Er bestand oft aus komplizierten Operationen – Knochenersatz, Auffüllung der Gesichtshöhle, Knochentransplantation, beim Tragen einer unbequemen temporären, herausnehmbaren Prothese. Das Endergebnis wurde nach 1-1,5 Jahren natürlich ein den ursprünglichen Zähnen sehr ähnlicher begestigter Zahnersatz. Glücklicherweise steht infolge der dynamischen Entwicklung der zahnmedizinischen Implantologie heute schon eine neue Behandlungslösung den Patienten zur Verfügung, durch die der Weg zum befestigten Zahnersatz bedeutend verkürzt wird..

Der Knochenverlust nach den Zahnentfernungen ist meistens im Bereich der Molarzähne am schwersten. Daneben wird die Implantation im oberen Kieferknochen durch die Nähe der Nebenhöhle, im unteren durch die Position des Kiefernervs erschwert..

Die Grundlage des neuen All-on-4-Verfahrens ist, dass die Implantate in den vorderen Teil der Kieferknochen eingesetzt werden, wo weder der Kiefernerv noch die Nebenhöhle stören.

Video: Spektakulärer Demofilm über die All-on-4 Technologie

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